Elektronik

Brinkmann ist Spezialist für Laufwerke. Aber nicht nur. Denn zuerst hat er sich mit Verstärkern einen sehr guten Ruf erarbeitet. Und dann erst sein erstes Laufwerk konstruiert. Das hört man seiner Elektronik mindestens ebenso gut an wie seinen Laufwerken. Mit einem kompletten Angebot an Vor-, Voll- und Endverstärkern in unterschiedlichen Ausführungen deckt Brinkmann alle Ansprüche und sämtliche Aspekte der Musikwiedergabe ab.


Vorverstärker «Marconi» und «Calvin»
Phono-Vorverstärker «Edison» und «Fein»
D/A-Wandler «Nyquist»
Endstufen Brinkmann «Mono» und «Stereo»
Vollverstärker «Vollverstärker»


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Vorverstärker «Marconi»

Die grosse Linestufe von Brinkmann ist ein, nein: das Mass aller Dinge. Klanglich sowieso. Schaltungstechnisch ebenso: Sechs Hochpegeleingänge (2 symmetrisch, 4 asymmetrisch) mit separaten elektronischen Eingangspegelstellern; Phasenumkehrstufe mit Röhren und vollsymmetrische Signalverarbeitung; elektronische Lautstärkeregelung mit 0,5-dB Schritten; Fernbedienung und LED-Display auf der Frontplatte.

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Vorverstärker «Calvin»

Die kleinere Vorstufe von Brinkmann lässt sich mit einem als Option erhältlichen internen Phono-Modul ausrüsten. Das heisst: Der «Calvin» ist entweder eine Linestufe mit fünf Hochpegel-Eingängen – oder aber ein waschechter Vorverstärker mit vier Hochpegel-Eingängen und einem MM-/MC-Eingang. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass der «Calvin» so oder so brinkmann-typisch hervorragend klingt und verarbeitet ist.

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Phono-Vorverstärker «Edison»

In jeder Hinsicht die perfekte Ergänzung zum «Marconi». Klanglich überlegen dank vollsymmetrischer Signalverarbeitung mit JFETs im Eingang und einer Röhren-Ausgangsstufe. Hochpräzise, passive Phono-Entzerrung nach RIAA oder IEC. Nimmt es dank drei umschaltbaren Phono-Eingängen (zwei mit individuell einstellbarer Empfindlichkeit) mit jedem Laufwerk und jedem Tonabnehmer auf.

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Phono-Vorverstärker «Fein»

Der «Fein» ist wie ein guter Wein: Er wird je älter, je besser. Schon seit 1985 in Produktion, ist er aber dank steter Optimierung alles andere als von gestern. Zwar lässt sich am «Fein» nur ein Tonabnehmer anschliessen, dafür können Phonopuristen dank Lautstärkeregler und niedriger Ausgangsimpedanz mit dem «Fein» Endstufen auch direkt ansteuern.

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D/A-Wandler «Nyquist»

Der erste Digital-Analog-Wandler von Brinkmann – seit 1986 und seit dem «Zenith». Der «Nyquist» verarbeitet alle aktuellen Digitalformate (PCM bis 384 kHz/32 Bit, DSD 64 und 128 sowie MQA™) und lässt sich durch das austauschbare Digitalmodul jederzeit an neue Entwicklungen anpassen. Der Analogteil basiert auf der Röhren-Hybridschaltung des «Edison» – entsprechend transparent und musikalisch klingen Digitaldateien über den «Nyquist». Und dabei spielt es keine Rolle, ob die Signale von einem CD-Laufwerk stammen, vom Computer via USB eingespeist oder via Tidal gestreamt werden: Die Musik wird «ohne jeden Hinweis auf ihre Quelle» wiedergegeben, wie Stereo im Test befindet.

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Endverstärker «Mono» und «Stereo»

Die Brinkmann-Endstufen «Mono» und «Stereo» beherrschen die Kunst, die Musik fliessen zu lassen und die Lautsprecher trotzdem jederzeit unter Kontrolle zu halten. Damit kommen sie dem idealen Verstärker – dem «Draht mit Verstärkung» – schon sehr, sehr nahe. Der Transformator vermag kurzzeitig bis zu 1500 Watt abzugeben, und auch sonst ist die Stromversorgung äusserst impulsfest. Der extrem kompakte Aufbau der beiden Endstufen ergibt sich aus dem kürzestmöglichen Signalweg.

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Vollverstärker «Vollverstärker»

Man könnte auch von einer «2 x 100-Watt-Endstufe mit hoher Eingangsempfindlichkeit und passiver Vorstufe» sprechen. Aber das wäre zu kompliziert. Tatsache ist: Der «Vollverstärker» sieht erstens saugut aus. Und tönt zweitens noch besser. (Und steckt drittens voller raffinierter Schaltungsdetails, die viertens beweisen, dass nichts unterlassen wurde, was einem möglichst originalgetreuen Klang dienen würde. Typisch Brinkmann...)

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